Biographie

Geboren am 18.10.1957 in Neuss.
1978 – 1983 Studium der visuellen Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf, Abschluß 1983 als Diplom  Designerin.
1980 - 1988 unter dem Namen des Ehemannes Lieven von 1995 - 2016 und unter dem Namen des 2. Ehemannes Flint künstlerisch tätig. In dieser Zeit entstanden ca. 1000 Gemälde im Surrealismus/Realismus, die sich im Privatbesitz von Kunstsammlern in Europa, USA und Brasilien befinden.
Von 1985 bis Anfang 1991 Grafikerin, Stadt Neuss.
1991 Auslandsaufenthalt in Südamerika, hauptsächlich Brasilien. Belegung eines Seminars einer Kunstschule in Rio de Janeiro.
Ab 1992  als Grafikerin bei verschiedenen Unternehmen tätig.
1996 bis 1998  Multimedia Screen-Designerin,  Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn.
Ab 2002 als Bildende Künstlerin tätig.
Seit 2015 Teilnahme an Künstlerwettbewerben und Ausstellungen.
Auszeichnungen
6. Europäischer Künstlerwettbewerb 2015 mit Ernennung zur Europa-Künstlerin 2016
Nominiert für den Palm Art Award  2016 und 2017
3. Platz bei Kunst im Park, Thema “Träume”, Bruchhausen-Vilsen 2018

Stipendien:
2020 Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
für das Projekt “Die Krone der Schöpfung”

2021 Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
für das Projekt “Bizarre Zeit”

Mitglied:
VG Bild-Kunst
BBK Bezirksverband Düsseldorf e.V.
Künstlersozialkasse
Presse u. a. :
Künstlerporträt “Susanne Pfefferkorn Fantastischer Realismus” in der Zeitschrift Palette & Zeichenstift, Ausgabe 3/2018

WAZ “Pfefferkorns magische Welten in Beeck” von Christian Balke am 27.03.2018
“Ein surrealistischer Bildentstehungsbericht” in der Zeitschrift Palette & Zeichenstift, Ausgabe 4/2018

Gesellschaftsthemen werden kritisch, leise mahnend oder aufbauend aufgegriffen. Wurden anfangs Tiere als Protagonisten  eingesetzt, steht mittlerweile der Mensch im Fokus als gestalterisches Element. Nicht schockieren, sondern den Menschen bewegen sich Gedanken zu machen, ist das Ziel. Philosophische, psychologische und politische Betrachtungen werden künstlerisch umgesetzt.

FB_12_2017

<